05. Mai 2010
Der Eisberg in der Dominikanischen Republik beginnt zu schmelzen
Der Direktor der Dominikanischen Presse DominicanosHoy.com, Herr Fabian Suero traf sich zusammen mit dem Redaktor von Hispanola.eu, Herrn Achim Finkelde in Maimón, Bonao. Das Pressetreffen im Herzen der Dominikanischen Republik hatte einen wenig herzlichen Grund - es ging um einen verleumderischen Artikel, in dem der Schweizer Ehrenbürger von Maimon, Heinz Nievergelt Abreu widerrechtlich falsch dargestellt wurde. Senior Fabian Suero ist jedoch als rechtschaffener Mann der Presse bekannt und legt Wert auf seriöse Berichterstattung. Als er gebeten wurde, sich einmal selbst über die Person zu informieren, über welche da recht abschätzig in seiner Presse geschrieben wurde, folgte er der Bitte und nahm die Einladung zu einem Treffen vor Ort an. Da Hispaniloa.eu ebenso Wert auf belegbare Recherchen legt, war bei diesem Treffen selbstverständlich die betroffenen Person, Heinz Nievergelt Abreu anwesend, nebst Herrn Franco Jimenez Abad, lokaler Fernsehproduzent, des weiteren ein Schuldirektor, die Direktorin einer Klinik und einige Personen mehr. Die Behauptungen auf ihrer Webseite in den Artikeln der Cuxhavner Dominikanischen Kinderhilfe e.V. (Domki e.V.) dominikanischerepublik.info, ueber Heinz Nievergelt wurden anhand von Dokumenten restlos widerlegt. Es wurde gezeigt, dass man eine eingetragene Fundacion hat (FUMUNU), welche ordnungsgemaess im Land registriert ist. Ein Schuldirektor (unter den Anwesenden), der TV-Produzent, eine zufaellig erschienene Direktorin der Klinik in Piedra Blanca (sie benoetigte fuer ihre Patienten Vitamine) und ich (Joachim Finkelde) berichteten ueber Aktionen von Heinz Nievergelt Abreu. Es wurde auch der Fall Yoelmi ausfuehrlich geschildert, nebst den Aussagen von Domki e.V., wo behauptet wird, man habe die Operation bezahlt. Nachweislich war dies nicht der Fall. Der Direktor (Fabian Suero) konnte nicht glauben, was er sah. Es
tat ihm sichtlich leid, dass man den Artikel ungeprueft uebernommen
hatte. Umgehend wurde der Artikel geloescht! Was das Fördermitglied von
Domki.e.V nicht daran hinderte nun stattdessen ein Cacheartikel als
Beleg zu präsentieren, wohlwissend, dass der Originalbericht gelöscht
wurde, weil dieser lediglich auf Luegen basierte! Vollkommen unverstaendlich war den Pressevertretern, wie derlei
Behauptungen ueber Nievergelt-Abreu veroeffentlicht werden koennen -
ohne jegliche Fakten, Belege und ganz klar nur mit einem Ziel eine
Person zu verleumden und damit dessen Glaubwürdigkeit zu untergraben.
Vielleicht bereits ahnend, dass unter den Personen die gegen diese
Machenschaften und weitere Machenschaften nun Anzeige einreichten, eben
gerade auch dieser Schweizer Heinz Niervergelt ist. Bei einer Ortsrundfahrt konnte sich Herr Suero von einer Tatsache ueberzeugen, die wohl selten ist. Nievergelt Abreu ist im ganzen Dorf bekannt. Bei Jung und Alt. Jeder gruesste freundlich, mit Respekt. Es wurde auf ein Wasserprojekt verwiesen, welches aus dem privaten Fundus des Herrn Nievergelt Abreu stammt. Die Bewohner eines Stadtteils in Maimón hatten jahrelang um Wasser gebeten. Weder Regierung noch lokale Politiker nahmen sich dem Problem an. Nievergelt Abreu hat in Zusammenarbeit mit Anwohnern einen Tiefbrunnen erstellt, eine grosse Zisterne gebaut. Mit dieser Einrichtung werden heute ueber 100 Haushalte mit Wasser versorgt! Ein ebenfalls ruehmliches Beispiel ist: Jeder Haushalt zahlt einen kleinen Beitrag fuer das Wasser. Dieses Geld wird auf einem Konto bei einer Bank verwaltet. Mit diesem Geld zahlt man Unterhalt des Wassersystems und Reparaturen. Dieses System ist einzigartig im Land, denn wer kann hier schon im Land sagen, er hat TRINKWASSER aus dem Wasserhahn? Und dazu noch soviel, dass diese Bewohner selbst ihre Waesche mit Trinkwasser waschen koennen. Heinz Nievergelt Abreu ist eine Person, die hilft. Und nicht nur mit ihm zur Verfuegung gestellten Spendenmitteln, auch aus eigener Tasche legt er viel hinzu. DominicanosHoy und Hispaniola.eu haben sich vor Ort von Spendenuebergaben ueberzeugt, bekam im Ort dutzende Aussagen ueber die positiven Taten des Herrn Nievergelt Abreu. Es ist unverstaendlich, wie man in Deutschland derlei Artikel dulden kann. Es sind nicht nur Luegen, es sind Diffamierungen, die auch dem Land, den Bewohnern der Dominikanischen Republik schaden! Es wird ein Mann mit einer Rufmordkampagne zerlegt, seine rechtsmaessige Fundacion in den Dreck gezogen. Man publiziert Beschuldigungen ohne Fakten und dies in wiederholtem Fall. Derlei Publikationen lassen das Spendenaufkommen sinken. Was letztlich hier vor Ort dringend benoetigt wird. Andererseits lässt man jemanden, der als mehrfach gestellter Ladendieb (Beweise liegen ebenfalls vor) verurteilt wurde, oeffentlich Spenden sammeln! Dies, obwohl man nachgewiesen hat, dass diese Spenden NICHT dort ankommen, wo sie ankommen sollten! Es wird fuer Operationen bezahlt die GRATIS sind. Es wird fuer ein Campo (Carlos Diaz) gesammelt. Ein Campo, das wo existiert????!!!! Wem soll da geholfen werden? Doch dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr - denn wir sind
überzeugt, dass dieses Vorgehen und andere Vorfälle wie in dem
Artikel richtig beschrieben, wirklich seine internationalen Kreise zieht
und nur durch einen Gerichtsentscheid endlich beendet werden können. Ein Treiben das nur eines bezwecken kann, eigene Vorgehensweise
verdecken zu wollen. Denn auf der genannten Webpräsenz, welche vom einem
Fördermitglied des Vereins betrieben und von einem Vorstandsmitglied
des Vereins registriert wurde, werden als Beweismittel Interviews von
Mitgliedern des Vereins präsentiert und eigene Berichte vom Verein als
Fakten ausgegeben. Doch effektive Fakten fehlen gänzlich. Man darf nun gespannt sein, wie die Justiz in Deutschland reagieren wird, und ob es wirklich rechtens ist, Personen mit Namen zu denunzieren, völlig jeglicher Grundlage entbehrend. Sowohl DominicanosHoy.com und Hispaniola.eu werden den weiteren Verlauf beobachten und der Leserschaft auch ein allfälliges Urteil nicht vorenthalten. Hispaniola.eu erhielt von den Anklageschriften, und den Dokumenten freundlicherweise die Kopien in beglaubigter Form, ebenso waren wir direkt vor Ort und werden auch bei den weiteren Recherchen vor Ort mit dabei sein.
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