Waren der 1. und 2. Vorsitzende an einer Beilegung des Konfliktes wirklich interessiert?
Mail an Domki Von: Heinz [mailto:heinz@swissdom.cc]
Gesendet: Freitag, 10. April 2009 15:06
An: Jürgen Möhler   Betreff: Frage

Hola Jürgen
Wie lange bleibt ihr und wie viele Übergaben liegen drin damit ich vor sortieren kann.
Schöne Osten und lg   Heinz
Antwort von Domki Von: Dominikanische kinderhilfe e.V.
Datum: 10/04/2009 01:11:46 p.m.
An: 'Heinz'
Betreff: AW: Frage

Hallo Heinz, unser Rückflug ist am 18 . Wir wollten noch ein paar Tage Urlaub machen. Müssen sehen wie sich alles ergibt.
Wie weit ist die Sache mit der Sirene? Wenn die Netzteile von den PC nicht funzen bleiben die Dinger erst mal stehen und werden nicht verteilt. Frohe Ostern an alle
Jürgen + Barbara
Im Haus nicht empfangen bedeutet nicht das man miteinander nicht reden kann! Sie kamen am 27. April in Santo Domingo an und blieben bis zum 18. Mai in der Dom. Republik. Was machten sie die ganze Zeit? Was passiert jetzt mit all den eingelagerten Spenden? Geht jetzt alles auf Kosten des DomRep Vertreters?
Für uns schwer zu verstehen Wären sie an einer Konfliktbeilegung interessiert gewesen, hätten sie alles unternommen um sich mit dem DomRep Vertreter an einem neutralen Ort zu treffen, damit die gesammelten Spenden an teilweise spezifischen Orten hätten übergeben werden können.
Unsere Vermutung beruht auf der Tatsache, dass kein Interesse da war um zu Gunsten den hilfsbedürftigen Kindern die Auseinandersetzung beizulegen weil sie schon vor ihrer Abreise andere Abmachungen und Versprechungen gemacht hatten.
Somit stellen wir fest Das sie die Spender im guten Glauben ließen das ihre Spenden dort auch ankommen.
Die Bestätigung unserer Vermutung. Am 3. Juni schrieb der 2. Vorsitzende von Domki im Domki Forum im Thread "Container 2010" (http://forum.domki.de/thread-406-post-3884.html)

Da nun die Provinz Monseñor Nouel genügend Hilfsgüter erhalten hat, wenden wir uns neuen Zielen zu.
Die vorgesehenen Orte für die nächsten Hilfslieferungen sind folgende:
Boca Chica
Santo Domingo
Tamboril
Luperon
Puerto Plata
Sosua
Cabarete
Sabaneta
Halbinsel Samana

Man mache sich seine eigenen Gedanken nach diesen Einträgen unter Container 2010
  1. Allerdings sollten wir uns im Voraus Gedanken über Lagerhaltung, Transport und Verteilung der Hilfsgüter machen.
    Wer übernimmt die Abwicklung am Zoll? Wer kümmert sich um Dokumente?
    Die meisten von uns wissen, das es gerade mit dem Dominikanischen Zoll ständig Probleme unterschiedlichster Art gibt. Die Abwicklung im Rahmen eines "normalen" Urlaubs von 2-3 Wochen ist meines Erachtens fast aussichtslos. Von der sprachlichen Problematik ganz abgesehen.
    Das Ziel mit der obersten Priorität sollte also sein, eine absolut vertrauenswürdige, zeitenabhängige, mobile Person zu finden, die diese Aufgaben übernimmt und in der DR lebt.
  2. Antwort vom 2. Vorsitzenden "In den 3 Wochen die wir in der DR waren, waren wir nicht untätig".
Unsere Frage SIND SIE WIRKLICH DAS WAS SIE ALLEN SPENDERN NACH AUSSEN SO GROSSARTIG VORGAUKELN?
Sie verwenden ja (wie Terroristen) mehr Zeit damit um unsere IP Adresse zu sperren.
Wir fragen uns wer mit denen noch etwas zu tun haben will? Stephan Klär schlägt zu; Alle Spendenaktionen als Domki- Mitglied vom 12.04.09 bis einschließlich (Bericht) und bis heute (21.06.2009) gibt es keine Angaben über die genauen Kosten der Operation. Links gehen nicht mehr weil die Seiten von Klär gelöscht wurden. damit keine seine betrügerischen Berichte findet!

Ein Verhalten von der Dominikanischen Kinderhilfe e.V. , und Stephan Klär bringt sehr viel Spendengelder.