Wir erklären ihnen den Zusammenhang der Situation über die Machenschaften der Dom. Kinderhilfe e.V. und Stephan Klär in Kurzform.
  • Unsere Stiftung "Fundación Mundo Nuevo Inc." war Partner der "Dominikanischen Kinderhilfe e.V. ( Domki e.V.)"
  • Unser Präsident der gleichzeitig techn. Direktor vom Dominikanischem Verein "Asociación Ayuda a la Niñez Dominicana"
  • Unser Präsident war Mitglied der "Dominikanischen Kinderhilfe e.V. ( Domki e.V.)" und deren off. Vertreter in der Dominikanischen Republik.
  • Unser Präsident bezahlte Dummerweise als Vertreter der Dom. Kinderhilfe e.V. sämtliche Rechnungen als Vorschuss für die Zollauslösungen und Transporte der ankommenden Hilfsgüter.
  • Der Grosse Rat aus unserer Stadt Maimón übernahm nach einem Gesuch durch den Dom. Vertreter H.N.A.  die Kosten für den Container 2007 und übergab im im TV und Beisein der Presse den  Check. Somit hatte die Dom. Kinderhilfe e.V. im Jahr 2007 keinerlei  Ausgaben.
  • Der von der Dom. Kinderhilfe e.V. telefonisch beauftragte Kauf von Lebensmittel und die Anschaffung eines Motorsprühgerätes wurden erst nach ein paar Monaten zurückerstattet obwohl sie im Besitz der Quittungen waren.
  • Der 40 Fuss Container mit Hilfsgüter aus der Schweiz 2007-2008 wurde Anteilsmäßig  auf die Hälfte aufgeteilt und der Anteil der Dom. Kinderhilfe e.V. beträgt 136,498.37 Peso (über 3000€) die trotz mehrmaligen Aufforderungen bis heute ausstehend ist. Sie werden jedoch in den nachfolgenden Seite feststellen das die Dom. Kinderhilfe e.V. großartig erzählt wie viele Container sie in unsere Provinz Monseñor Nouel geliefert haben, aber in Tat und Wahrheit unserem Präsidenten über drei Tausend Euro schulden.
  • Die 1. Vorsitzende sagte dem DomRep Vertreter der Dom.Kinderhilfe e.V. im Januar 2009 telefonisch zu, dass ihm gegen Quittung der Treibstoff  und die gefahrenen KM vergütet werden. Er soll alles notieren und die Abrechung Quartalsweise per Email zustellen. Die Abrechung für das 1. Quartal 2009 wurde von der Dom. Kinderhilfe e.V. angenommen und nicht in Abrede gestellt. Bezahlt wurde trotzdem nicht.
  • Im Herbst 2008 wurde der Vorschuss von 84,000.- Peso für den 40 Fuß Container aus Deutschland erst nach mehreren Aufforderungen nach 6 Monaten bezahlt.
  • Wir bekommen einmal schäbige 150€ für  Treibstoffanteil für über 400 ausgeführten Spendenübergaben und weit über 1000 gefahrene KM. Obwohl die Abmachungen anders lauteten wurden alle Ausgaben von unserem Präsidenten bezahlt. Helfen auf Kosten anderer ist leider das Motto dieser Dom. Kinderhilfe e.V. und mittlerweile bis in die hintersten Ecken bekannt.
  • Die Dom. Kinderhilfe e.V. handelte eigenmächtig ohne jemals uns als Partner schriftlich zu Informieren. Unsere Aufforderung zur Klarstellung wurde bis heute nicht beantwortet.
  • Sämtliche Spendenübergaben mit vollständigen Berichten wurden von uns bis April 2009 an sie weitergeleitet. Dies obwohl wir dazu rechtlich nicht verpflichtet waren.
  • Der Fall Yoelmi, ein 12-jähriger Junge aus der Dominikanischen Republik, brachte im Jahr 2009 viel Aufsehen weil wir schon bei der Meldung das Gefühl hatten das an dieser Geschichte einiges nicht stimmte. Zudem hatten wir hier gerade Besuch von einem Rettungshelfer vom Deutschen Roten Kreuz. Auch ihm war diese Geschichte nicht geheuer. Von angeblichen Wassertumoren hörte er noch nie. Sie gibt es tatsächlich nicht. Damit Spendengelder eingenommen werden kann, wurde dies vom 2. Vorsitzenden der Dom. Kinderhilfe e.V. aufgetischt.
  • Nebst vielen erfundenen Geschichten und Verleumdungen im Internet ohne jemals Fakten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, gestalten sie ihre Webseite mit dem erneuten Ziel der Tatsachen Verschleierung auch in spanischer Sprache.
  • Die Aufdeckung der Illegal eingeführten Rezeptpflichtigen Medikamenten und deren Übergabe in unserem Namen ohne eine Berechtung zu haben, veranlasste uns den Gesetzgeber zu Orientieren und beim Staatsanwalt Anzeigen zu machen. Der Verein Dominikanische Kinderhilfe e.V. aus Cuxhaven, brachte uns wissentlich mit diesem Akt in eine sehr gefährliche Lage.

  • Nach diesen Zwischenfällen handelten wir wie folgt:
  1. Wir veröffentlichten eine Mitteilung über die sofortige schriftliche Trennung wegen nicht Einhaltung und ihren Machenschaften in spanischer und Deutscher Sprache.
  2. Frau Barabara Möhler wurde von unserer Stiftung als Mitglied Unehrenhaft Entlaßen. Sie war durch ihr Verhalten nicht mehr tragbar.

@fumunu