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Was ist schlimmer: zu wißen das man Betrügereien deckt oder ob man selber ein Gauner ist?
So hat auch der ehrenwerte Mitwisser Henry Mühling aus
Kleinenbroich, Nordrhein-Westfalen,
als Helfers-Helfer außer falschen Anschuldigungen bis heute keine Beweise
vorgelegt. Ein Mann der kein Spanisch spricht jedoch mehr weis als
diejenigen die hier seit Jahren legal Wohnen. |
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Am 14.01.2009 stand (hier
klicken) im NWZ Online:
Elfjähriger benötigt Hilfe
DER JUNGE AUS DER KARIBIK LEIDET
UNTER EINEM TUMOR. SEINE PATENTANTE WILL HIER FÜR IHN SINGEN.
LD
WILDESHAUSEN - Yoelmi
Rosario ist elf Jahre alt. Seit Jahren leidet er unter Schmerzanfällen.
Mehrfach war er deshalb schon im Krankenhaus. Dort konnte aber bis vor
kurzem nicht festgestellt werden, woran der Junge leidet. Nun aber steht es
fest: Yoelmi hat einen Tumor. Nach Mitteilung eines Arztes kann die
Geschwulst in der Dominikanischen Republik, der Heimat Yoelmis, nicht
operiert werden.
Für die Finanzierung seiner Behandlung – vielleicht in Deutschland – würde
seine Patentante Altagracia, eine ausgebildete Sängerin, gerne in
Deutschland Konzerte geben. Der Wildeshauser Stephan Klär, der sich für
Straßenkinder in der Dominikanischen Republik engagiert und für deren Hilfe
einen Förderverein gründen möchte (die NWZ berichtete),
sucht Sponsoren für eine Hilfsaktion zur Unterstützung des kranken Yoelmi,
Firmen aus Wildeshausen oder Umgebung, die bereit wären, der Sängerin
Altagracia die Chance für Benefizauftritte in Deutschland zu geben.
Mehr Infos: Stephan Klär, 0152-03552655. |
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Herr Klär hatte anscheinend immer den Hang für
blühende Fantasien.
Am 18. Mai wurde
Yoelmi Rosario im Kinderspital Infantil Dr. Grullón in Santiago Gratis
Operiert.
Für Klär und Kinderhilfe e.V. ist der 25. Mai der Tag der Operation. Wir vermuten ihre
Operation oder geplante Aktion.
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Ausgebildet? Komplizin käme der Wahrheit näher. Warum
sagt Klär kein Wort das sie seine Liebhaberin ist?
Das Märchen von den Straßenkinder ist sehr beliebt
und wird noch mehrmals verwendet. Leider gibt es in Tamboril und
Umgebung keine Straßenkinder aber es hört sich wohl gut wenn die Leute
glauben sollen das wir hier überall die Kinder davon jagen.
Mehr Infos: Von uns jeder Zeit |
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Hilfe für die Kinder in
Tamboril (21.01.09) NWZ Online

Stephan Klär aus
Wildeshausen hat 16 Monate lang gemeinsam mit seiner dominikanischen Frau
Altagracia im Stadtviertel "Carlos Diaz" in Tamboril bei Santiago gelebt.
Angesichts der Not der dort lebenden Menschen hat er es sich zum Ziel
gesetzt, den Menschen dort zu helfen. Obgleich dort großes Elend herrscht
und viele Familien Hunger leiden, viele Kinder nicht zur Schule gehen
können, viele Eltern nicht wissen, wie sie ihre Familie versorgen können,
sind die Menschen immer sonnigen Gemüts, offen und gastfreundlich.
"Es ist unglaublich, wie herzlich ich dort aufgenommen worden bin", meint
Stephan Klär. "Doch ich will etwas tun, um den Menschen dort zu helfen und
die größte Not etwas zu lindern."
Seine Frau Altagracia möchte in Deutschland für die Kinder von Tamboril
singen. Durch Patenschaften, Spenden und Zuwendungen soll ein Projekt
durchgeführt werden, das das Leben der Menschen und vor allem der Kinder
etwas erleichtert. Eingerichtet werden soll eine Tagesküche, die die Armen
der Ärmsten versorgt, eine Ausgabestelle für Kindergarderobe, Schuhe,
Schulmaterialien und Spielsachen und ein kleiner Raum für verschiedene
Aktivitäten. Die Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, dort unterrichtet
zu werden und lesen und schreiben zu lernen. Auch die Freizeitgestaltung der
Kinder soll nicht zu kurz kommen, weshalb in diesem Raum auch gespielt und
gebastelt werden kann.
Stephan Klär und Altagracia können dieses Projekt nicht allein auf die Beine
stellen. Sie wünschen sich finanzielle und anderweitige Unterstützungen. Es
ist möglich, Patenschaften zu übernehmen, die nicht nur auf dem Papier
existieren, sondern die telefonischen und postalischen Kontakt zum Patenkind
einbeziehen. Auch würde Stephan Klär sich freuen, wenn sich Personen fänden,
die das Spanischen mächtig und bereit dazu sind, ehrenamtlich zu übersetzen.
Jede Art von Hilfe ist willkommen!
Am 29.01.09 um 19.00 Uhr wird Stephan Klär in der Volkshochschule
Wildeshausen (Raum 16) einen Vortrag halten, um einige Familien aus Carlos
Diaz vorzustellen, das Projekt zu erläutern und über seine Erfahrungen und
Erlebnisse vor Ort zu berichten. Er wird Videos und Fotos zeigen, damit sich
die Besucher ein Bild von den Menschen machen können.
Stephan Klär lädt herzlich zu seinem Vortrag ein und freut sich darauf,
viele Zuhörer begrüßen zu können.
Hier werden Sie zur
Website weitergeleitet, wo ausführliche Informationen, Fotos und
Kontaktdaten zu finden sind. |
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Hier schreibt Klär vom Stadtviertel Carlos Diaz,
jedoch auf seiner Seite macht er kräftig Werbung von ehm. Städtchen
Carlos Diaz das wie schon mehrmals erwähnt am 9. Februar 2009 begraben
wurde.
Am Ende stellen wir ihnen den neusten Bericht von 19.
Dezember über das Mitglied der Dominikanischen Kinderhilfe e.V. (Domki
e.V.) aus Cuxhaven, Herrn Stephan Klär vor.
Daher verzichten wir in diesem Artikel auf weitere
Ausführungen. |
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Wo sind die Berichte Herr Klär.
Erinnern sie sich als wir das Detail mit Carlos
Diaz aufdeckten? Jeder der diesen Bericht liest versteht das es sich bei
Carlos Diaz um ein Dorf, Campo oder Stadt dreht. Das kleine Dorf
verschwand aber im Februar unter Schutt und Erde. |
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Infos? Klär hat schweigt sich aus. |
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10.03.2009
(Originalbericht) Wildeshauser sammelt für kranken Jungen
LD
WILDESHAUSEN - Genau 633,20 Euro hat der Wildeshauser Stephan Klär für den
elfjährigen Yoelmi Rosario aus der Dominikanischen Republik gesammelt. Der
Junge hat offenkundig einen Gehirntumor. Seine Familie kann sich aber weder
die dringend erforderliche Operation noch die Computer-Tomografie leisten,
berichtet Klär. Mit dem Geld soll die Familie nun die rund 200 Euro teure
Untersuchung bezahlen. Der Rest komme auf ein Treuhandkonto, versprach Klär.
Es sei quasi der Grundstock für die Operation, die voraussichtlich nicht in
der Dominikanischen Republik, der Heimat Yoelmis, durchgeführt werden könne.
Klär: „Auf diesem Weg danke ich allen Wildeshausern für ihre Spende.“ |
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14.04.2009 schrieb die
Bandenchefin Barbara Möhler in ihrem Forum: Da ich vor Ostern keine traurigen Berichte veröffentlichen wollte, möchte
ich Euch nun heute von Yoelmi erzählen.
Yoelmi hat einen deutschen Paten, der uns vor zwei Wochen hier besucht hat.
Er erzählte uns von Yoelmis traurigem Schicksal. Der Kleine ist im Dezember
11 Jahre alt geworden, und lebt in der Nähe von Santiago. Seit längerem
leidet er unter einer Art epileptischer Anfälle, er fällt dann einfach um
und ist bewußtlos. In der letzten Zeit werden diese Anfälle immer häufiger,
und er verbringt dadurch immer mehr Zeit im Krankenhaus.
Nun wurden vor Kurzem zwei Hirntumore als Ursache festgestellt. Der Kleinere
stellte sich als nicht so gefährlich heraus, aber der Größere muß so
schnell, wie möglich operiert werden.
Am 20. wird er in St. Domingo noch einmal gründlich untersucht, dann steht
fest, wann er operiert wird, und was die Operation kosten wird. Wir haben
sämtliche Unterlagen vorliegen, wer möchte, dem schicken wir sie gerne zu.
Sowie wir wissen, wie hoch die Kosten genau sind, werden wir einen
Spendenaufruf auf der Homepage starten.
Auch Yoelmis Pate sammelt schon Spenden, damit dann bis zur Operation nicht
mehr zuviel Zeit verloren geht.
Wir haben einige von Euch ja schon informiert, und hoffen dann auch auf Eure
Unterstützung, um dem Kleinen zu helfen.
Liebe Grüße
Barbara |
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Am 15.04.2009 Anwortete Doris
Hallo zusammen,
ich setze hier mal einen interessanten link aus der Las Terrenas Zeitung
LT-7 von der letzten Woche rein.
http://www.samana-lasterrenas.com/LT7/
Auf der Seite 3 ist ein Aufruf an alle Dominikaner, welche eine Operation
benoetigen, sie aber nicht zahlen koennen, sich anzumelden zu einem
kostenlosen Operativo zwischen dem 20. April und dem 2. Mai. Durchgefuehrt
wird die Aktion von amerikanischen Aerzten in Santo Domingo.
Vielleicht waere dies auch eine Moeglichkeit fuer Yoelmi....?
Ich habe morgen ein Gespraech mit einer Mutter hier aus LT, ihr Sohn (6
Jahre) hatte immer wieder Aussetzer, knickte einfach so weg, verschiedene
Symtome. Bei den zahlreichen Untersuchungen stellte sich dann raus, dass
sich in seinem Gehirn Fluessigkeit ansammelt und diese entfernt werden muss.
Im besten Falle geht es mit einer Punktur und im schlimmsten Fall mit einer
Chirurgie. Ich werde ihr morgen den Vorschlag machen, sich unverbindlich bei
diesen Aerzten anzumelden, einen Versuch ist es allemal wert, denn auch sie
kann diese OP unmoeglich bezahlen....
Wer kämpft, kann verlieren....wer nicht kämpft, hat schon verloren! |
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Am selbe Tag antwortete die 1.
Vorsitzende;
@ Doris vielen Dank für diese
Information. Wir haben Yoelmis Paten direkt angerufen, damit er Bescheid
weiß. Er wird sich darum kümmern.
Das wäre eine tolle Sache und einen Versuch auf jeden Fall wert. Dank Dir
noch einmal.
Liebe Grüße Barbara / Die Kraft, die aus der Flsche kommt, ermuntert Dich
Dinge zu tun, zu denen Du normal nicht fähig bist.! |
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16.04-2009 wieder die Bandenchefin mit
einem Beitrag Stephan hat am
Osterwochenende für Yoelmi gesammelt.
15.04.2009 15.04.2009 STEPHAN KLÄR, 351,70, WILDESHAUSEN, HILFE FÜR YOELMI,
SPENDENERFOLG 351,70 EUR, ENTSIEGELT DURCH BANK 999001
Die Sammlung wurde mit Genehmigung des Ortnungsamt Wildeshausen und einer
ordnungsgemäß verplombten Sammeldose vorgenommen.
Die Spendendose wurde offiziell von der Bank geöffnet und am 15.04.2009 dem
Domkikonto gutgeschrieben.
Liebe Grüße Barbara |
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Dann ein einfallsreicher Eintrag den wir
keinem vorenthalten wollen.
Nicola Moderator RE: Yoelmi
Stephan, das ist ja super !!! Ich bin stolz
auf Dich !!
Nur weiter so. Das finde ich riesig. Das hilft ja schon mal ein bisschen.
Liebe Grüße Nicola |
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NWZ von 16.04-2009
Weitere Hilfe für kranken Yoelmi
STEPHAN KLÄR HAT
SICH DER DOMINIKANISCHEN KINDERHILFE ANGESCHLOSSEN. SIE KOORDINIERT DIE
HILFSAKTION.
LD
WILDESHAUSEN - Der Wildeshauser Stephan Klär engagiert sich und sammelt
weiterhin Spenden für den schwer erkrankten Yoelmi Rosario aus der
Dominikanischen Republik. Der elfjährige Junge hat offenkundig einen
Gehirntumor. Seine Familie kann sich aber weder die dringend erforderliche
Operation noch die dafür notwendigen ärztlichen Untersuchungen leisten. Klär
hatte, wie berichtet, eine Spendenaktion zugunsten Yoelmis ins Leben gerufen
und auch schon einiges Geld zusammen bekommen, das zunächst auf einem
Treuhandkonto gesammelt wurde. Inzwischen hat sich der Wildeshauser mit
seiner Aktion der Dominikanischen Kinderhilfe e.V. (www.domki.de)
angeschlossen, die die „Hilfe für Yoelmi“ koordiniert und das Spendenkonto
311472 bei der Stadtsparkasse Cuxhaven (BLZ 241 500 01) verwaltet. Am
Dienstag hat Klär weitere 351,70 Euro überweisen können. Über den Fortgang
der medizinischen Behandlung Yoelmis sollen in den nächsten Tagen
Entscheidungen
getroffen werden. Nähere Auskünfte erteilt Stephan Klär, 0152-03552655 |
Das Engagement des Herr Klär ist unglaublich. Was tut man
nicht alles für seine Geliebte? Schwer erkrankte Junge hat offenkundig einen
Gehirntumor.
Ist es jetzt offenkundig oder nur
reine Geldmache?
Klär sammelte als Mitglied der Dominikanischen
Kinderhilfe e.V. schon Geld. |
(Link) 18.05.2009
Kinder in Tamboril brauchen nach Naturkatastrophe Hilfe – Kreszentia Flauger
unterstützt Suche nach einem Container für Sachspenden.
Wildeshausen: Die Vorsitzende der Linksfraktion, Kreszentia Flauger, weist
darauf hin, dass der Verein Dominikanische Kinderhilfe e.V. dringend einen
Sponsor für einen Container sucht, in dem Sachspenden für die Menschen von
Tamboril gesammelt werden können.
Der Verein Dominikanische Kinderhilfe e.V. setzt sich seit einiger Zeit für
die Kinder in Tamboril ein, deren Familien unter erheblicher absoluter Armut
leiden.
Das Hochwasser im Februar dieses Jahres hat die Situation noch
verschlimmert: Es fehlt an allem, fast 2000 Menschen leben noch in
Notunterkünften, zahlreiche Familien haben das Wenige, das sie hatten,
verloren. Die Arbeitslosenquote, die zuvor bei 40 % lag, ist durch die
Verluste vieler kleiner Geschäfte auf mehr als das Doppelte angestiegen.
Nahrung und Trinkwasser sind knapp, Häuser sind zerstört, die Lebensumstände
sind für viele Menschen längst kaum noch erträglich. „Der
Dominikanische-Kinderhilfe-Verein hilft, wo er kann“, weiß Flauger, „doch um
Spenden wie Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel und Spielzeug für die Menschen
von Tamboril sammeln zu können, ist ein Container Voraussetzung, den sich
der Verein selbst nicht leisten kann.“
Informationen zu Tamboril sind unter: www.kinder-carlosdiaz.de zu finden.
Personen, die bereit dazu sind, einen Container zur Verfügung zu stellen,
melden sich bitte bei Katharina Lindner unter 0160 / 94724190. |
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Wie schon einmal erwähnt verspricht Klär in seiner
Webseite sofort zu Informieren. Der Feuerwehr Kommandant von Tamboril
ist ja laut Großmeister Klär nicht kompetent genug um uns Auskunft zu
geben. Die Feuerwehr sind ja nur die Ersten die im Einsatzgebiet
ankommen. |
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Er sammelt im Namen der Dominikanischen Kinderhilfe
e.V. munter mit falschen Angaben und selbst verfassten Statistiken
weiter. |
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Alle Institutionen sind schlechter als dieser
Diebische Verein und sie entscheiden Großkotzig wo wem was übergeben
werden soll. Sind sie Live dabei? Aber nein doch. Die einen sitzen in
ihrem bezahlten Büro der andere im Internetcafe wenn er nicht gerade
verheiratete Frauen mit seiner Helfermasche anmacht. Hauptsache man
schreibt etwas in seiner Webseite, auch wenn es frei erfunden ist und
die Liebhaberin ist ja weit weg! |
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Am 23.05.2009 schrieb der selbsternannte Prof.
Dr. Dr. Jürgen Möhler @All
Wir haben Yoelmi in Tamboril besucht, und haben einen kleinen, verängstigten
und schüchternen Jungen vorgefunden.
Man merkte ihm seine Krankheit deutlich an, nicht nur an der Verformung
seines Kopfes, sondern auch an der Koordination seines Gleichgewichtes.
Wir haben Stephan sofort informiert, daß es nicht gut aussieht. Eigentlich
sollte die OP am 1.6. erfolgen. Um überhaupt diesen Termin zu bekommen,
musste der Klinik gegenüber nachgewiesen werden, daß ein gewisser
Prozentsatz für die OP auf einem speziell für Yoelmi eingerichteten OP Konto
vorhanden ist.
Heute erhielten wir aber die Info, daß die Ärzte sich entschlossen haben,
die OP auf Montag den 25.05 vorzuziehen.
Stephan hat die Gelder für die OP in mühevollen Arbeit mit Sammlungen
zusammenbekommen.
Für die Nachsorge wie Verbandsmaterial, Medi usw wird die Domki auch
weiterhin Yoelmi zu Seite stehen.
Drückt alle die Daumen, daß die OP gelingt, und Yoelmi weiterleben darf.
PS: Ich denke, so wird schnell und unkompliziert geholfen, oder?
LG Jürgen |
Die beiden Oberschlauen sprechen kein spanisch und kommen
mit solchen an den Haaren herangezogenen Märchen.
Ein gewisser Prozentsatz!!!!
Die haben gar kein Konto und das Geld kann da auch nicht deponiert sein.
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Geld? Für was? Die Operation und Rehabilitation
war/sind Gratis. |
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Artikel (siehe
Link) Freitag, 26. Juni 2009 Domki ermöglicht Operation für Jungen der
an zwei Hirntumoren leidet.
Santiago update IV
Heute haben wir die Nachricht erhalten, daß Yoelmi morgen aus dem
Krankenhaus entlassen wird.Die Ärzte sind davon überzeugt, daß er wieder
völlig gesund werden wird. Aus Freude darüber, daß er entlassen wird, hat er
heute doppelt so viel gegessen, wie in den Wochen zuvor. Nach langer Zeit
konnte er heute wieder lachen. Wir hoffen, daß die anschließende Reha ihn
wieder vollig gesund macht |
Domki e.V. publizierte ebenfalls am 3. und
8.06.2009
Am Montag, dem 25.05.2009, dem Tag von Yoelmis Operation, fuhren wir nach
Wildeshausen und öffneten in der dortigen Bank mit Beteiligung der örtlichen
Presse zwei Sammeldosen. Nachdem unter großer Anteilnahme des Publikums in
der Bank der Geldzählautomat das Ergebnis ausdruckte, war allen klar, dass
die Operationskosten komplett abgedeckt sind.
Vor dem Termin in der Bank erhielten wir die Nachricht, dass die OP von
Yoelmi optimal verlaufen ist. Stephan sammelt im Augenblick noch weiter, um
auch die Kosten für die Reha zu sichern.
Ihr müsst wissen, seine Familie wechselt sich in der 24 stündigen Betreuung
Yoelmis ab. |
Artikel
(Siehe Link) vom 16.06.2009 NWZ
Online
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Verein verhilft
Jungen zu Gehirnoperation
SPENDEN „Domki“ sammelt 1800 Euro
Barbara Moehler
und Stephan Klär von der Domki“ zählen die Spenden für Yoelmi.
RPF
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WILDESHAU - Seit mehreren Monaten
sammelt die „Dominikanische Kinderhilfe e.V.“ („Domki“) bereits für den
Jungen Yoelmi. Der Junge aus der Dominikanischen Republik leidet unter einem
Gehirntumor. Durch die Sammlung konnte der Verein die Operation Yoelmis
ermöglichen.
„Domki“-Mitglied Stephan Klär aus Wildeshausen zeigte sich erfreut über die
positiven Entwicklungen. So sei der Junge rasch auf dem Weg der Besserung
gewesen. Leider gebe es bei der Genesung inzwischen auch kleinere
Rückschritte. Sie bewegten sich jedoch im normalen Rahmen.
Die „Domki“-Mitglieder hatten bei unterschiedlichen Gelegenheiten Spenden
gesammelt – etwa auf dem Kirchentag und dem Wildeshauser Gildefest. Sie
hatten die 1800 Euro teure Operation des Jungen ermöglicht. |
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Durch die Sammlung konnte der Verein
die Operation Yoelmis ermöglichen. Somit ist
klar nachgewiesen das diese Halunken genaustes wußten wie hoch die
Operationskosten sind. 0.0 € oder noch beßer gesagt keinen einzigen Centavo. |
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1800 Euro teure Operation? Laßen sie sich diesen Satz auf der Zunge
zergehen.1800 Euro teure Operation? |
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Der rührende Bericht bei (siehe
Link)
Sehr geehrtes Children´s Help Team,
wir möchten sie davon in Kenntniss setzen, daß wir den Restbetrag von 3000
Euro Ihrer Spende für die Rehaphase eines kleinen Jungen (Yoelmi) in der
Dominikanischen Republik einsetzen werden.
Yoelmi wohnt in Tamboril in der Nähe von Santiago. Er ist 11 Jahre alt und
litt seit längerer Zeit an zwei Hirntumoren (Wassertumore).
Bei unserem letzten Aufenthalt im Mai in der Dominikanischen Republik
besuchten wir ihn, um uns selbst ein Bild zu machen.
Wir kamen zu der Erkenntniss, daß die OP so schnell wie möglich vorgenommen
werden musste, da der Junge an erheblichen Ausfallerscheinungen litt.
In der Zwischenzeit lagen uns auch sämtliche Krankenberichte vor.
Ein Fördermitglied der Domki sammelte gleichzeitig schon bei verschiedenen
Veranstaltungen Geld für die OP.
Am 25.05.09 wurde Yoelmi operiert und die Tumore wurden entfernt. Zur Zeit
befindet er sich noch im Krankenhaus von Santiago.
Da durch den Druck der Tumore auf das Gehirn sein linker Arm und das linke
Bein noch nicht sehr bewegungsfähig sind, ist eine längere Rehaphase zu
erwarten.
Diese wird auch nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nötig sein.
Wir denken, daß wir den Rest Ihrer grosszügigen Spende hier sinnvoll
einsetzen.
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Dieser Bericht wurde vom
selbsternannten Prof. Doc. Jürgen Möhler als 2. Vorsitzende verfasst und
an Children´s Help geschickt. Unglaublich was sich
diese Psychopaten einfallen lassen.
Wer daran glaubt ist
gut beraten einen Arzt aufzusuchen. Wir haben genaue Kenntnisse vom
Spital.
Normaler Spitaleintritt erfolgte
am 17. Mai 2009. Die Operation einer kleinen harmlosen Zyste erfolgte am
18. Mai, einen Tag danach.
Operation und Rehabilitation sind in diesem
Kinderspital GRATIS.
Dieser Junge hat seit Geburt Epileptische Anfälle.
Natürlich ist der 2.
Vorsitzende und Lügenberger Jürgen Möhler mit seiner fast heiligen Frau und
ein paar Hirnlose Idioten fest der Überzeugung das ihnen jeder glaubt.
Sinnvoll? Wir denken das sie den Rest der
Spenden gut verteilen werden.
Dieses Fotos zeigt den Jungen im Spitalbett.
Im
ganzen Spital ist
FILMEN ODER FOTOGRAFIEREN ZUM SCHUTZ DER KINDER GESETZLICH
VERBOTEN!
Somit verstoßen sie eindeutig gegen dieses
Gesetz weil sie Geld brauchen und dafür nahmen sie alles in Kauf. |
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Es existiert in unserer Beweissammlung ein Film den Klär bei YouTube
veröffentlichte der alles andere als
Bewegungsunfägkeit zeigt. |
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Ohne Zynismus; Was ist mit dem Patenkind? Es sollten sogar noch weiter
Patenschaften vermittelt werden. Auf Anfrage einer Frau, ob sie, Dom.
Kinderhilfe e.V. (Domki e.V.) vermitteln könnte, kamen von der 1.
Dauervorsitzenden in ihrem Forum nur billige Ausflüchte.
Das hat auch ein
Grund, denn das einzige Patenkind das sie übernommen haben wird nicht von
ihnen unterstützt, sondern von dem angeblichen Taugenichts und Betrüger
alias ehemaliger offizieller Vertreter von Domki e.V. dessen Ehefrau und
Mitglieder von der Fundación Mundo Nuevo Inc. Sie unterstützen und Betreuen
diese Waisenkind mit ihren eigenen Mitteln.
So sieht die angebotene Patenschaftsvermittlung dieses
Nächstenliebvereines in Wirklichkeit aus. |
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in eigener sache:
Hier stellen wir ihnen den Original Artikel vom 19. Dezember 2009 über
die Verurteilung vom gewohnheits- Dieb Stephan Klär zur Verfügung. Damit ist
über diesen Gauner erstmals alles gesagt. |
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Domki
e.V. Mitglied und Gewohnheitsdieb Stephan Klär, wird zu 2 Monaten Haft auf 3
Jahre Bewährung und mit zusätzlich 100 Stunden Sozialarbeit verurteilt.
Wir
Gratulieren Frau Petra Schneider, aus Cabarate-Sosua, Dom. Republik,
Repräsentantin der Dominikanischen Kinderhilfe e.V. (Domki e.V.) für die Unterstützung der
Dom. Kinderhilfe e.V.
Diese
nachfolgenden Mitglieder-Helfer wurden von uns Unterrichtet, aber sie zogen es vor den
Gaunern zu Glauben.
Frau Maru aus
Boca Chica, Dom. Republik.
Herrn Henry Mühling, aus 47051 Duisburg.
Herrn Stefan Harder aus Berlin.
Natürlich
allen Mitglieder und Helfershelfer die voll zu diesen Machenschaften des Vereines stehen.
Besonders
zu erwähnen sind die anonymen Helfer in den verschiedenen Foren, die nach unserer Meinung
gegen die Wahrheit stönkern.
Wir danken
ebenfalles allen Webseiten die diesen Wunderverein verlinkt haben
(Wir haben eine genaue Liste von den www Seiten).
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Uns wurde aus erster Hand berichtet, dass dieser Gewohnheitsdieb trotz Verurteilung am Weihnachtsmarkt
2009, in Wildeshausen wieder um
Spenden für den Jungen gebettelt hatte. Was sagen sie dazu? Schreiben sie dem
Bürgermeister
(LINK) von Wildeshausen Herrn Prof.
Dr. Kian Shahidi, was sie von diesem Bürger halten. |
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Der Vorbestrafte Ladendieb Stephan Klär sammelt unter
der Aufsicht der Blinden Behörde weiter und beßert seine Hartz IV auf.
Falsche Spendensammler haben es leichter! |
Klicken sie hier für den
Original Artikel als PDF Datei
In den letzten zwei Jahren paßierte einiges.
Sein Ruf eilt ihm anscheinend voraus. Anstatt ehrlich durch das Leben gehen
Stalkt und Mobbt der Herr Klär mit allen Mitteln gegen unseren Präsidenten
in seiner gewohnten Art und Jammert in unzähligen Artikeln das er das
unschuldige Opfer sei.
Mit Behauptungen und immer neuen Lügen versucht er
unserem Präsidenten zu schaden. Er ist so verbohrt das er es nie begreifen
wird. Wir als Stiftung sind für unsere Tun verantwortlich. Unser Präsident
vertritt unserer Organisation nach außen und nicht seine persönliche
Meinung!
Der oben aufgeführte Zeitungsartikel beschreibt sehr gut
was Klär für ein Mann ist. Wir haben seit Beginn ihrer falschen Berichten
mit aller Deutlichkeit gesagt, daß wir dies nicht einfach so mir nichts dir
nichts hinnehmen und gehen mit aller Konsequenz gegen diese Lügen vor.
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